miteinander

Mit Zitronen, Orangen und Co. lässt sich Strom erzeugen.
Man kann ein Lämpchen zum Glühen bringen oder der Spannung zuhören.

 

Materialliste

Um eine kleine LED zum Leuchten zu bringen braucht ihr zwei unterschiedliche Metalle. In unserem Versuch haben wir Kupferdraht und verzinkte Nägel in die Zitronen gesteckt. Zur Verbindung der einzelnen Elemente nutzen wir einen dünnen Metalldraht. Als Leuchtmittel dient uns eine handelsübliche LED. Verbindet immer den Nagel einer Zitrone mit dem Kupferdraht der nächsten. Das lange Beinchen der LED wird mit einem verzinkten Nagel, das kürzere mit dem Kupferdraht verbunden.

 

Bauplan

Kupferdraht und die Zinknagel dienen hierbei als Elektroden, das heißt als Plus- und Minuspol. Sind die Elemente miteinander verbunden, setzt ihr im Inneren der Zitrone einen chemischen Energieprozess in Gang. Die Zinkatome in den Nägeln binden ihre Elektronen weniger fest und geben sie an die Kupferatome ab. Die Zitronensäure wirkt dabei als Elektrolyt und ermöglicht den Elektronenfluss. Die LED leuchtet.

 

Versuchsaufbau

Anstelle der LED kann auch ein Kopfhörer verbunden werden.
Dann ist der Stromfluss als Knistern zu hören. Ihr könnt die Zitronen auch durch Orangen, Äpfel oder Kartoffeln ersetzen.

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