miteinander

Rezept Hirschkalbsrücken

Hirschkalbsrücken mit Dörrobstpolenta und karamellisiertem Blumenkohl

Zutaten für 4 Portionen

  • 500 g parierter Hirschkalbsrücken
  • 2 EL Butter
  • 3 Thymianzweige
  • 2 Rosmarinzweige
  • 200 - 300 g Blumenkohl
  • 2 EL Butterschmalz
  • Puderzucker
  • Zucker
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Muskat
  • gemahlener Koriander
  • 100 g Softbirnen
  • 50 g Softpflaumen
  • 50 g Softaprikosen
  • 100 ml Orangensaft
  • 1 Zimtstange
  • 170 g Instantpolenta
  • 500 ml Geflügelfond
  • 500 ml Milch
  • etwas Maderia und Sherry
  • 80 g geriebener Parmesan

Zubereitung

Hirschkalbsrücken fest in Klarsichtfolie und dann in Alufolie einrollen. 15 Minuten in 80° C heißem Wasser garen. 5 Minuten ruhen lassen, aus der Folie holen und in schäumender Butter mit den Kräutern von allen Seiten kurz anbraten. Blumenkohl in 2 Millimeter dicke Scheiben schneiden und in heißem Butterschmalz von beiden Seiten anbraten, sofort salzen und pfeffern. Mit Puderzucker bestreuen und karamellisieren lassen. Der Blumenkohl sollte knackig bleiben. Für die Paste das Dörrobst klein schneiden, mit Zimtstange, Zucker und Orangensaft aufkochen. 1 Stunde ziehen lassen, Zimtstange entfernen und alles im Mixer fein mixen. Für die Polenta Milch mit dem Geflügelfond, Madeira und Sherry in einem Topf zum Kochen bringen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Koriander abschmecken. Die Dörrobstpaste dazugeben und so verrühren, dass keine Klumpen entstehen. Die Polenta dazugeben und noch einmal 5 Minuten lang leicht köcheln lassen, dabei immer umrühren, damit nichts anbrennt. Parmesan dazugeben, vermengen und in einen Rahmen abfüllen und erkalten lassen. Die kalte Polenta in acht mal drei Zentimeter große Rechtecke schneiden und in heißem Butterschmalz von allen Seiten anbraten.

Die Oberländer Weinstube

Öffnet man die Tür in der Akademiestraße 7 ist es wie eine kleine Zeitreise. Die Wände sind mit Holz vertäfelt, gemütliches Licht spiegelt sich in edlen Weingäsern auf weißem Tischtuch, und im Kachelofen knistert ein wohliges Feuer: Man betritt die schönen Stuben der Oberländer Weinstube. 1918 von Adolf Rinderspacher eröffnet, war hier schon immer eine Adresse für feine Küche und gute Weine. Die besten Weine der damaligen Zeit kamen aus dem Oberland, dem heutigen Markgräflerland, daher der Name.

Seit 2013 führt der gebürtige Franke Jörg Hammer das traditionsreiche Restaurant. Er bietet in seiner Weinstube regionale, bodenständige, aber innovative und kreative Küche. Die Speisekarte ist jahreszeitlich ausgerichtet und der etwas verkleinerte Mittagstisch wird durch ein Menü ergänzt.

Oberländer Weinstube

Akademiestraße 7
76133 Karlsruhe
Tel. 2450 66

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