miteinander

Elefant in seinem Gehege im Karlsruher Zoo

Grüne Oase von Karlsruhe –
Der Zoo

Im Zentrum der Stadt und Zentrum der Stadt: 1865 eröffnet und damals noch »Thiergarten« genannt, ist der zoologische Stadtgarten Karlsruhe heute einer der ältesten in ganz Deutschland. Laut Zoo-Direktor Matthias Reinschmidt erfreulicherweise auch einer der wärmsten: »Bei uns leben ja weitestgehend exotische Tiere – die können bei solch einem Wetter die meiste Zeit in den Außengehegen verbringen.« Vier Abteilungen kümmern sich hier tagtäglich um rund 5.000 verschiedene Tiere: Zoologie, Pädagogik, Tiermedizin sowie seit rund drei Jahren auch ein Bereich für Artenschutz- und Forschungslehre.

 

Unterschiedlichste Arten, unterschiedlichste Bedürfnisse: »Unsere Aufgabe ist es, zu erkennen, was das jeweilige Tier gerade genau braucht und ihm dann Entsprechendes zu bieten. Die Zeiten, in denen ein Zoo reine Sammelstelle für exotische Tiere zum Angucken ist, sind längst Geschichte. Den Bestand richten wir aber nach wie vor auf solche Arten aus, weil sie häufig vom Aussterben bedroht sind und wir sie nur so erhalten können.«Neben den alten Elefanten-Damen Nanda und Jenny, den Netzgiraffen Nike, Wahia und Dhakiya sowie den Flusspferden Kathy, Platsch und Halloween sind es gerade 7 Arten, die im Zoo unter ganz besonderer Obhut stehen: »Das Przewalski-Pferd, die Säbelantilope und das europäische Wisent sind mittlerweile wieder ausgewildert, die mexikanische Socorrotaube, der vietnamesische Edwards­fa­san, der Feuerschwanz und Flitterkärpfling hingegen würden heute in der Natur überhaupt nicht mehr vorkommen«, begründet Reinschmidt die sogenannten »Ex Situ-Maßnahmen«, die der Erhaltung spezifischer Arten außerhalb des eigentlichen Lebensraumes dienen.

Die eigens gegründete Artenschutzstiftung liegt dem Direktor und seinem Team ganz besonders am Herzen. Zoo-Pädagogin Maike Franzen stellt die Idee dahinter genauer vor:»Es gibt einen bestimmten Lebensraum bei uns im Zoo, parallel dazu unterstützen wir ein entsprechendes Projekt in der Natur, bei dem es um die gleiche Tierart geht.«Von einer Auffang- und Auswilderungsstation für Elefanten- Waisen beim Udawalawe-Nationalpark über das Einrichten von Schutzgebieten für Wildtiere in Kenia bis hin zum Aufforsten abgeholzter Gelände in Ecuador – schnell wird klar, dass die Leidenschaft für Tiere hier weit mehr als deren fürsorgliche Beherbergung umfasst. »Wir möchten nicht nur ein Erholungsort für Menschen sein, sondern ihnen eine Botschaft vermitteln, vor allem Kindern. Wenn die in einer naturfernen Umgebung aufwachsen, dort keinen Bezug zu Tieren haben, dann werden sie sich auch als Erwachsene nicht für den Arten- und Naturschutz einsetzen. Man muss sie also bereits in der Prägungsphase dafür sensibilisieren«, so Matthias Reinschmidt.

 

Bei ihrer Arbeit erfahren die 116 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zoos von der Bevölkerung weitestgehend Unterstützung. So stehen laut einer Studie des forsa-Institutes im letzten Jahr – ausgeführt vom Verband der Zoologischen Gärten – 82 % der Deutschen hinter einem wissenschaftlich geleiteten, modernen Zoo und sind sich dessen bewusst, dass er heute als »Überlebensraum« für bedrohte Tierarten gilt. Bei der Erstellung eines Masterplans für den Zoo waren von Beginn auch verschiedene Ämter der Stadt beteiligt. »Wir werden in unseren Vorhaben nicht nur finanziell, sondern auch mit zahlreichen Ideen unterstützt. Da kann einfach jeder zu beitragen«, freut sich Reinschmidt über die rege Beteiligung. Eines der nächsten Ziele: dass der »Zoologische Garten«zukünftig von jedermann als »Natur- und Artenschutzpark« verstanden wird.

Auf der Suche nach einem neuen Zuhause –
Im Tierheim

Hund, Katze oder Boa constrictor – das Wohl der Tiere hat auch in der Hermann-Schneider-Allee in Daxlanden oberste Priorität. Hier kümmert man sich mit Leib und Seele um diejenigen, die von ihren Besitzerinnen und Besitzern nicht mehr gewollt sind, nicht angemessen behandelt wurden oder schlicht und einfach aus persönlichen Gründen nicht mehr gehalten werden konnten. »Zu einer artgerechten Haltung gehören nicht nur ausreichend Zeit und ein bestimmtes Maß an Fachwissen. Es ist auch wichtig, am Ball zu bleiben. Das Tier im Blick zu behalten und zu erkennen, wenn es Hilfe braucht oder irgendetwas nicht stimmt. Daran hapert es in den meisten Fällen«, so Tierpflegerin Stephanie Keil. Kein seltenes Phänomen: kurz mal googeln, ein paar gute Tipps einholen und schon kann dem Tier gewiss geholfen werden. »Falsch gedacht«, betont Keil. »Es kursieren heutzutage so viele Informationen im Internet, davon ist ein Großteil schlichtweg fehlerhaft. Dabei kann sich eigentlich jeder direkt bei uns die Hilfe einholen, die er braucht.«

 

Einfach mal nachfragen und sich beraten lassen – das nehmen die Wenigsten in Anspruch. »Dabei kann das so ein einfacher Weg zur Lösung sein. Neulich haben wir zum Beispiel eine Anfrage bekommen, da ging es um eine 14-jährige Hündin, die plötzlich aggressiv geworden ist und nicht mehr zu händeln war. Wir haben uns das Problemkind dann mal genauer angeschaut und nach einer medizinischen Untersuchung herausgefunden, dass sie fast blind ist. Das war einzig und allein der Grund für ihr Verhalten. «Wer es gar nicht erst probieren möchte, kommt zu den gängigen Öffnungszeiten vorbei und teilt mit, er könne sein Tier nicht länger beherbergen. »Das ist bei uns der Regelfall. Die meisten sind Abgabetiere. Und zwar aus verschiedensten Gründen. Finanzielle Notlage, Krankheit, Umzug, der neue Vermieter erlaubt die Tierhaltung nicht… Manchmal ist das den Leuten auch peinlich und sie tun dann dann so, als gehöre das Tier nicht zu ihnen sondern wäre ihnen zugelaufen. Eigentlich sind die Tiere ja aber gechipt, sodass wir trotzdem nachvollziehen können, wer der Halter ist.«

 

Egal wie, wann oder von wo – haben Hund, Katze oder Kleintier einmal den Weg ins Daxlandener Tierheim gefunden, tun die 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alles dafür, dass das Tier sich hier wohlfühlt. Nach einer zwei- bis vierwöchigen Quarantäne, in der der Neuzugang gesundheitlich untersucht und bei Bedarf entfloht, geimpft oder auch kastriert wird, geht er in den Bestand über und damit in die Vermittlung. Wer Interesse hat, bekommt einen Termin vor Ort, kann sich dort in Ruhe umschauen und so herausfinden, ob er mit einem der Tiere auf einer Wellenlänge ist. »Dafür reicht natürlich nicht ein erstes Kennenlernen. In der Zeit, die das Tier bis dahin bei uns verbracht hat, haben wir schon ein Gefühl für sein Verhalten bekommen und eventuelle Muster erkannt. Ob es dann zur Bewerberin oder zum Bewerber passt, lässt sich erst nach ein paar gemeinsamen Spaziergängen feststellen.«, erklärt Keil den klassischen Prozess. »Um aber wirklich auf Nummer Sicher zu gehen, gibt es dann noch eine Probezeit. Nach der wird final entschieden, wie es weitergeht.« Scheint es zu harmonieren, wird noch eine Selbstauskunft verlangt. Neben dem Abfragen von vorhandenem Platz und verfügbarer Zeit verweist diese auch auf den anstehenden Kostenfaktor. »Die Anschaffung selbst beträgt je nach Tier zwischen 25 und 250 Euro. Dazu kommt aber später noch die Ausstattung, das Futter und regelmäßige Tierarztrechnungen. Wir möchten, dass sich die Leute darüber im Klaren sind.«

»Das Internet – keine verlässliche Quelle, wenn es um die Erziehung von Hund, Katze oder Kaninchen geht.«

Nicht alle können diese Anforderungen erfüllen, haben aber vielleicht trotzdem ein großes Herz für Tiere. Unterstützung bekommt das Tierheim daher nicht nur von der Stadt, den Mitgliedern des Tierschutzvereins oder Freiwilligen, die spenden. »Mit unseren Tieren kann man auch ehrenamtlich Gassi gehen. Allerdings ist das erst nach einer gestaffelten Schulung erlaubt.« So findet einmal im Monat sonntags ein Einführungskurs für das Ausführen einfacher Hunde statt, für die schwierigeren Fälle ist der Besuch einer großen Schulung mit einer Hundetrainerin Pflicht. »Ja, wir haben auch ein paar spezielle Typen, die schonmal in ihr altes Verhaltensmuster zurückfallen. Die kennen es meist nicht anders, weil sie jahrelang so gelebt haben.« Doch auch dann gibt das Team die Hoffnung nicht auf und bemüht sich, Leute zu finden, die dies in die Hand nehmen möchten. Mit Stolz kann es daher berichten: »Auch nach sieben oder acht Jahren haben wir Tiere noch erfolgreich vermittelt«

Aus den vier Wänden in die Natur –
Der Artenschutz

Nicht nur Haustiere, sondern auch freilebende Wildtiere sind häufig dem Fehlverhalten der Menschen ausgesetzt. Vor allem in urbanen Gebieten wie Karlsruhe werden sie mehr und mehr von ihnen verdrängt. Zunehmende Bebauung, intensive Landwirtschaft oder Verschmutzung der Umwelt – naturnahe Lebensräume nehmen stetig ab, weshalb bestimmte Arten sich an diese anpassen müssen, da sie sonst allmählich verschwinden oder schließlich auch aussterben können. Wer einen Weg zum Überleben gefunden hat, ist der Mauersegler. Früher hat dieser in Felsen sicheren Unterschlupf gesucht, heute findet er ihn in Häusern. Ulrike Rohde, die seit fast 20 Jahren im Bereich »Ökologie« des Umweltamtes Karlsruhe tätig ist, erklärt die Situation: »Ein Mauersegler kommt also in der Stadt zurecht. Aber diejenigen Tiere, die sich weniger anpassen können oder störempfindlich sind, sind extrem gefährdet.« So ist es eine wesentliche Aufgabe des Umweltamtes, die vorhandenen Lebensräume in Karlsruhe genau unter die Lupe zu nehmen. Denn daran passt sich schließlich auch der Artenschutz an, der die biologische Vielfalt bewahren und damit auch menschliche Lebensgrundlagen sichern soll.

»Artenschutz ist nur in Zusammenhang mit Lebensraumschutz möglich.«

Während der allgemeine Artenschutz eher auf Gruppen ausgerichtet ist und sich mit Maßnahmen beschäftigt, die diese unterstützen, ist der spezifische Artenschutz noch zielgerichteter. »Es gibt zum Beispiel die sogenannte Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, in der steht, welche Tiere und Pflanzen in Baden-Württemberg, in Deutschland oder sogar in ganz Europa in welcher Form geschützt sind. Sie enthält Konzepte, die uns vorgeben, wie wir mit den jeweiligen Arten umgehen müssen.« Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Strafe rechnen. Dabei wird jeder Fall im Einzelnen betrachtet. »Bei Tieren, die europaweit geschützt sind, hat das natürlich andere Konsequenzen als bei denen, die nur in Deutschland unter Artenschutz stehen.«Um deutlich zu machen, was es im Umgang mit verschiedensten Arten zu beachten gibt, hat das Umweltamt alle nötigen Informationen auf der eigenen Website zusammengefasst. Auch das Bundesamt für Naturschutz ist in diesem Fall ein guter Ansprechpartner. Wer sich nicht sicher ist, wird bei Bedarf auch telefonisch beraten. Ulrike Rohde: »Es kommt auch vor, dass Leute anrufen, weil sie glauben, ein Tier sei in Not. Wir raten dann immer erstmal, die Ruhe zu bewahren und nichts zu tun. Das kostet Überwindung, aber einzugreifen, ist einfach oft nicht der Königsweg.« Beispielsweise junge Waldohreulen – die verlassen ihre Nester, werden jedoch weiterhin von ihrer Mutter versorgt und dürfen dieser daher nicht genommen werden.

Die Lage in einer warmen Region wie Karlsruhe macht diese zu etwas ganz Besonderem: »Man merkt förmlich, dass die Stadt in einen Wald hinein gebaut wurde. Das begünstigt das häufige Vorkommen seltener Arten wie den Heldbock, einem Käfer, den man gut in alten Eichen beobachten kann.« Wo genau und wann man welche Tiere und Pflanzen am besten entdecken kann, verrät der digitale Karlsruher Naturkompass: »Wir haben online ein paar Tipps und Tricks zusammengestellt, bei denen das Aufsuchen geschützter Tiere auch keinen Schaden anrichtet.« Werfen Sie doch mal im Winter einen Blick in den Himmel und schauen Sie sich nach einem Schwarm Saatkrähen um. Oder spitzen Sie beim nächsten Frühjahrs- oder Sommerspaziergang die Ohren, um die Rufe der Mauersegler zu hören.

Arbeiten und Leben mit Bioland-Richtlinien –
Das Hofgut

Im Einklang mit der Natur zu handeln und den Tieren ein möglichst angenehmes Leben zu bieten, ist in der konventionellen Landwirtschaft nicht einfach. In der Umsetzung bedeutet das leider häufig geringere Ansprüche an die Tierhaltung, niedrigere Produktionskosten und auch weniger Kontrollen. Der ökologische Weg ist aufwendiger. Susanne Schleinkofer entschied sich dennoch dafür, auf einen reinen Biobetrieb umzustellen. Das gleichnamige Hofgut, 1957 vom Großvater erworben, bietet heute der Landwirtin, ihrer Familie sowie 35 Milchkühen, 80 Rindern und bis zu 20 Mastschweinen eine Heimat. Wichtig für sie: dass es den Tieren auf ganzer Linie gut geht. »Bei uns gab es schon immer Weidegang und hofeigenes Futter.« 2015 jedoch machte sie es mit der Zertifizierung durch ein Bio-Siegel offiziell. »Im Prinzip hätten wir die Produktion weiterhin durchführen können wie gehabt, da wir eh schon vieles so gemanagt haben, wie die Bioland-Richtlinien es verlangen.«

 

Mit der Umstellung wollte Susanne Schleinkofer jedoch ein Zeichen setzen und sich klar von der Chemie-Industrie distanzieren. »Der Einsatz von Glyphosat und anderen derartigen Pflanzenschutzmitteln … da kann ich einfach nicht mitmachen. Meine Lebensmittel möchte ich mit gutem Gewissen essen. Und das Gleiche auch meinen Kunden bieten.« Der respektvolle Umgang mit den Tieren – von der Haltung über das Futter bis hin zum Endprodukt – lässt sich so auch besser nach außen kommunizieren. »Die meisten Leute kennen das Zertifikat und verstehen direkt, was dahinter steckt.« Dafür müssen gewisse Einbußen hingenommen werden: »Das Futter ist jetzt nicht mehr so konzentriert, weshalb die Tiere mehr davon brauchen. Aufgrund der Bio-Produktion müssen wir jedoch mit 30 Prozent weniger Ertrag im Ackerbau rechnen und schauen, wie sich das irgendwie wieder auffangen lässt.«

 

Bei der Arbeit wird das Hofgut regelmäßig kontrolliert. Nicht nur die zuständige Kontrollstelle, auch die Lebensmittelüberwachung sowie das Veterinär- oder Landwirtschaftsamt kommen immer wieder vorbei. »Wir sind eigentlich ständig im regen Austausch. Dass auch mein Team voll und ganz hinter der Sache steht, macht es natürlich um vieles einfacher.« Ob alle mit der Umstellung auf einen Bioland-Betrieb einverstanden sind, wurde daher von vornherein ab­geklärt. »Wir müssen einfach alle an einem Strang ziehen. Denn das kennt doch jeder: Wenn ich etwas gerne mache, dann kann ich auch mehr leisten. Selbst wenn es ein Knochenarbeit ist.« Die beginnt bei Familie Schleinkhofer gegen sechs Uhr früh mit den Stallarbeiten und endet rund 12 Stunden später auch dort – an sieben Tagen in der Woche. »Die Tiere sollen es, solange sie leben, so gut wie möglich haben. Wie lange sie letzten Endes als Milchkuh bei uns stehen oder ob sie irgendwann geschlachtet werden, spielt erstmal keine Rolle.«

Verbringt man so viel Zeit miteinander, kann eine enge Bindung zu den Tieren entstehen. »Wenn man eine Kuh zweimal am Tag gemolken und dann noch beim Kalben begleitet. Außerdem gibt es Tiere, die von sich aus sehr anhänglich sind und ständig Streicheleinheiten verlangen.« So auch Kalb Dorle, das aufgrund seiner auffallenden Persönlichkeit bereits kurz nach der Geburt einen Namen bekam. Das Trennen von Charakteren wie Dorle fällt auch einem Profi wie Susanne Schleinkofer nicht leicht. Doch »Job ist Job«. Der umfasst schließlich auch den Verkauf von Frischmilch, Käse & Co. im eigenen Hofladen.

Ob Haus-, Nutz- oder Wildtiere, geschützte Arten oder Exoten – Menschen suchen überall die Gesellschaft von Tieren oder interessieren sich für deren Lebensräume und -weisen. All unseren Karlsruher Gesprächspartnerinnen und -partnern liegt deren Wohlergehen besonders am Herzen. Behandeln auch wir sie mit Achtung und Respekt!

 

Glossar

Biodiversitätskonzept: Das Umweltamt Karlsruhe erarbeitet aktuell ein Biodiversitätskonzept, das die Förderung regional spezifischer Gegebenheiten als Leitmotiv hat. Dazu zählt neben dem Artenschutz auch der Lebensraumschutz. Da es in Karlsruhe viele verschiedene Landschaftstypen und -räume gibt, gilt es, sich dabei an den individuellen Vorgaben der Natur zu orientieren.

Der Karlsruher Naturkompass: Im Juni und Juli wurden die Fördergelder für E-Autos, E-Roller, E-Lastenfahrräder etc. verdoppelt. So konnten sich die Kunden bis zu 570 Euro Fördergelder sichern. 

Invasive Arten: Breiten sich unerwünscht aus und gefährden dadurch die biologische Vielfalt, andere Tier- und Pflanzenarten und folglich auch das heimische Ökosystem.

Neophyten & Neozoen: Pflanzen-, bzw. Tierarten, die nicht in einer geografischen Region beheimatet, sondern durch menschlichen Einfluss dorthin gelangt sind.

In Situ-Erhaltung vs. Ex Situ-Erhaltung: Die Erhaltung oder Wiederansiedlung von Arten in ihrem natürlichen Lebensraum versus Erhaltung solcher Arten, die außerhalb des eigentlichen Lebensraumes einer Art stattfinden. 

 

 

Weitere Inhalte
Team des Karlsruher Tiertisch e.V.

Ein Besuch beim KArlsruher TierTisch e. V. (KATT e. V.)

Ein guter Freund soll bleiben können

Stadtwerke Karlsruhe miteinander Online Plakat Ausstellung Humanimal im Badischen Landesmuseum

Verlosung

HumANimal

Karlsruher Stadtmusikant*innen

In den Tiefen des Waldes der Fächerstadt und ihrer Umgebung waren Hirsch, Luchs, Biber und Turmfalke damals weit verbreitet. Und können es durch Artenschutz und behutsame Maßnahmen hoffentlich auch bald wieder werden. Wir haben uns die vier Tierarten genauer angesehen.

Karlsruher Stadtmusikant*innen